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Wichtige Mitteilung an alle Ärztinnen und Ärzte, welche Laborleistungen aus dem eigenen Praxislabor zu Lasten der Versicherungen abrechnen

Kollegium für Hausarztmedizin KHM

DOI : https://doi.org/10.4414/phc-d.2017.01686
Veröffentlichung : 06.12.2017
Prim Hosp Care (de). 2017;17(23):444

Wichtige Mitteilung an alle Ärztinnen und Ärzte, welche Laborleistungen aus dem eigenen Praxislabor zu Lasten der Versicherungen abrechnen

Ab 1.1.2017 dürfen Laborleistungen des Praxislabors bei den Sozialversicherungen nur noch von Leistungserbringern abgerechnet werden, die im Besitz eines Fähigkeitsausweises Praxislabor (FAPL) sind.

Gemäss Übergangbestimmung können Ärztinnen und Ärzte, die nachweislich während mindestens zwei Jahren – vor der Einführung des Obligatoriums am 1.1.2017 – Laborleistungen in ihrem Praxislabor durchgeführt und an den obligatorischen Ringver­suchen zur externen Qualitätskontrolle teilgenommen haben bis zum 31.12.2017 den FAPL nach Übergangsbestimmung beantragen.

Ab 1.1.2018 müssen obligatorisch alle Ärztinnen und Ärzte, die keinen FAPL besitzen, die komplette Weiterbildung absolvieren, um die Laborleistungen aus dem eigenen Praxislabor mit den Versicherungen abrechnen zu können.

Detaillierte Informationen finden Sie unter folgendem Link:

http://www.kollegium.ch/de/weiter-und-fortbildung/faehigkeitsausweis-praxislabor-khm-fapl-khm

Redaktionelle
Verantwortung:
Pierre Klauser, KHM

Korrespondenz:
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